SCAHT-Direktion
Die SCAHT-Direktion betreibt Forschung, indem sie Forschungsgelder einwirbt und mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen und Universitäten zusammenarbeitet.
Die folgenden Projekte werden derzeit vom SCAHT-Direktorat durchgeführt:
Der SCAHT AOP_HUB ist eine Online-Plattform für Forscher, die sich der Weiterentwicklung von Adverse Outcome Pathways (AOP) widmen. Wir treffen uns einmal im Monat online, um Erfahrungen zur AOP-Entwicklung auszutauschen.
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Derzeit findet in der regulatorischen Toxikologie ein Paradigmenwechsel statt, weg von Tierversuchen hin zur Entwicklung und Umsetzung von humanrelevanten, mechanistischen und tierversuchsfreien Testverfahren. Ein Bereich, in dem besonders viele Tiere verwendet werden, ist die Entwicklungs- und Reproduktionstoxizität (DART), und neue Methoden, wie z. B. aus menschlichen Stammzellen gewonnene In-vitro-Modelle, versprechen effizientere und schützendere DART-Tests. Der Workshop des International STakeholder NETwork (ISTNET) zielt darauf ab, durch effektive Kommunikation und Diskussion zwischen Akteuren aus Wissenschaft, Regulierung und Industrie einen Fahrplan für DART-Tests zu regulatorischen Zwecken zu erstellen.
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Die Europäische Partnerschaft zur Bewertung von Risiken durch Chemikalien (PARC) hat sich zum Ziel gesetzt, eine Chemikalienrisikobewertung der nächsten Generation zu entwickeln, die sowohl die menschliche Gesundheit als auch die Umwelt in einem „One Health“-Ansatz berücksichtigt.
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Weitere Informationen zum Projekt READY-AI hier
Weitere Informationen zum Projekt NAM4NT hier
Das CHIASMA-Projekt ist eine wichtige Forschungsinitiative im Rahmen des Programms Horizon Europe, dessen Schwerpunkt darauf liegt, die Bewertung der Sicherheit und Nachhaltigkeit von Chemikalien und fortschrittlichen Werkstoffen zu verändern. Es entwickelt und integriert eine umfassende Reihe von Methoden des neuen Konzepts (New Approach Methodologies, NAMs) in einen robusten, benutzerfreundlichen Rahmen für die Bewertung der Sicherheit für Mensch und Umwelt durch die Regulierungsbehörden.
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Das ONTOX-Projekt ist eine gemeinsame Forschungsinitiative im Rahmen von Horizon Europe, deren Ziel es ist, die Bewertung der Chemikaliensicherheit durch die Schaffung eines auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und innovativen Methoden basierenden Rahmens der nächsten Generation zu transformieren. ONTOX konzentriert sich auf die Integration neuer Methoden (New Approach Methodologies, NAMs) wie In-vitro-, In-silico- und mechanistische Ansätze in bestehende Regulierungsprozesse, um eine für den Menschen relevantere und effizientere toxikologische Bewertung zu ermöglichen.
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